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Internationales C6 Meeting 2016

Video C6, Tanz am Schlossplatz Münster

Liebe C6-Freunde,

in diesem Blog möchte ich erzählen, wie es überhaupt dazu kam, dass das internationale Meeting 2016 bei Münster stattfand. 

Auslöser war, dass ich zusammen mit Ellen und Rob die niederländische Stadt Zutphen besucht habe. Ich kannte von ihr bis dahin nur ihren Namen, mehr nicht. 

Ich war (und bin es noch) ganz begeistert von ihrer Schönheit, ihrer Geschichte und ihrer wertvollen Bausubstanz. Eine schöne, kleine aber lebendige und gemütliche Stadt. 

Ganz nebenbei, wir gingen gerade durch eine der schönen Gassen, erwähnte Ellen, dass Zutphen ihre Heimatstadt sei und dass sie da aufgewachsen ist. Ach!? Interessant! 

Etwas später erfuhr ich, dass Zutphen eine Hansestadt ist. Ach!?? Sehr interessant! Meine Heimatstadt Münster ist ebenfalls eine Hansestadt. 

Ellen erzählte so, was alles für Touristen in Zutphen geboten wurde, vom schönen Wochenmarkt, über Kutschfahrten bis hin zu Fahrten mit dem Flüsterboot. "Mit dem Flüsterboot kann man eine Rundfahrt auf der Berkel machen." Ach!!?? Noch interessanter! Denn bei dem Namen des Flusses Berkel klingelte irgendwas bei mir. Ich wusste nur noch nicht, was. Der Sache musste ich auf den Grund gehen. 

Ergebnis: natürlich! Das Flüsschen Berkel entspringt nur wenige km vor den Toren der Stadt Münster, fließt durch viele Städte des westlichen Münsterlandes. Dass so ein Fluß ja auch mal irgendwo münden muss, dass er weiter durch die Niederlande fliesst und in der Ijssel endet, hatte ich bis zu dem Tag nicht realisiert. 

Aus diesen Gegebenheiten wuchs dann ganz schnell die Idee für das Motto des Treffens 2016:

- zwei C6 Fahrer

- beide in einer Hansestadt aufgewachsen

- Als Verbindung der Fluss Berkel

...damit ergab sich das Programm des Treffens schon fast von selbst: an einem Tag wollen wir Münster besuchen, am anderen Tag Zutphen. Und auf dem Weg dahin folgen wir natürlich der Berkel. 

Der erste Wichtige Punkt bei der Organisation eines Treffens ist natürlich: die Unterkunft. Wo werden wir übernachten? Schnell war klar, dass wir fest in einem Hotel bleiben wollen und nicht "ein Leben aus dem Koffer" mit verschiedenen Unterkünften wollten. 

Eins ist natürlich auch wichtig: Parkplätze. Was nützt uns ein wunderschönes Hotel mitten in der Altstadt, wenn man keine Möglichkeit hat, die Autos zu parken? Damit schieden die Hotels in den Innenstädten schon einmal aus. (Ganz abgesehen davon, dass die Zimmerpreise gerade an den langen Wochenenden schon sehr selbstbewusst kalkuliert sind...)

Glücklicherweise hat vor den Toren der Stadt Münster, in der Gemeinde Senden 2015 ein ganz neues Hotel eröffnet, was seinesgleichen sucht: Obwohl es sich um einen Neubau handelt ist es im klassischen Stil des westfälischen Barock gehalten. Typisch hierfür ist die Kombination aus Ziegel und Sandstein. Somit wirkt das Hotel, als hätte es schon immer da gestanden. 

Ganz ungewöhnlich ist, dass der Besitzer und Betreiber des Hotels ein Obstbauer ist. Der Hof Grothues Potthoff ist bekannt für seine guten Äpfel. Schnell kamen zu den Äpfeln der Apfelkuchen, zu dem Kuchen der Kaffee, zum Kaffee das Café, zum Café der Hofladen und zum Hofladen das Restaurant. Hof Grothues Potthof ist seit Jahren ein Publikumsmagnet und ein beliebtes Ausflugsziel. Dass man die Entscheidung, ein Hotel zu bauen, getroffen hat, ist genauso ungewöhnlich wie konsequent. (Der Erfolg gibt ihnen Recht, die "Bude" ist immer voll...)

Da hier alles zusammen passte, war schnell klar, dass das Hotel Grothues Potthoff der Ort für unser Treffen sein wird. 

Das Hofhotel Grothues Potthoff in Senden

 

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